Sie ist ganz klar seine Auserwählte: Beatrice Egli darf sich als einziger Gast auf dem aktuellen Album „Auf das Leben – fertig – los!“ das Mikrofon mit Eloy de Jong teilen – kein Wunder, bei der bekanntermaßen grandiosen Chemie zwischen der Schweizerin und dem Holländer.

Komponiert und getextet haben ihr Duett „Bist du’s oder bist du’s nicht“ Eloys angestammter Albumproduzent Christian Geller und Christoph Assmann, die das doppelte Blind-Date der zwei Schlager-Stars sofort mit viel Tempo auf den Dancefloor verlegen...

Der explosiv arrangierte Hitkandidat von Eloy und Beatrice funktioniert auf unterschiedlichen Ebenen: Zunächst geht es in dem augenzwinkernden Beinahe-Lovesong um die sehr zeitgemäße Frage, wie man ein erstes erfolgreiches Kennenlernen aus dem digitalen Raum („wir haben nächtelang geschrieben“) in die wirkliche Welt überführt. Denn: wie erkennt man sich eigentlich, wenn man noch nicht mal ein Foto gesehen hat? Erster Spoiler: Sie wäre ein Volltreffer für ihn – beziehungsweise fast: „Wenn ich auf Mädels stehen würde/wär’ es echt um mich geschehen...“


In der Zeile „Ich wurde versetzt: er kam nicht“ steckt auch schon der nächste Twist: Im leidenschaftlichen Spiel mit den fiktionalen Ebenen stehen hinterher beide noch immer als Suchende da – es gab einfach zu viele Hürden für diese ZWEI Blind-Dates, die da offensichtlich zeitgleich stattgefunden haben... tja, so etwas soll vorkommen, wenn alle Singles zufällig dieselbe T-Shirtfarbe als Erkennungszeichen wählen. Zum Glück ergibt bei Eloy gemeinsames Leid nicht nur halbes Leid, sondern doppelt gute Laune – und eine neue Freundschaft. Spricht man ihn selbst auf seine neueste Auskopplung an, freut er sich sichtlich, seine Co-Moderatorin dieses Mal auch als Albumgast dabei zu haben: „Wir sind seit letztem Jahr echt gute Freunde geworden“, erzählt Eloy. „Für mich steht dieses Duett daher vor allem dafür, wie wichtig Freundschaft ist... und überhaupt hat jede Frau einen ‘Gay-best-Friend’ verdient, finde ich!“ Beatrice hingegen war so begeistert von dem Duett-Titel, dass sie ihn auch gleich auf ihr eigenes Best-of-Album „Bunt“ gepackt hat, das zeitgleich zu Eloys neuem Longplayer erschienen ist.

Seit dem Release seines ersten Soloalbums „Kopf aus – Herz an“ zählt Eloy de Jong zu den größten Hitgaranten der aktuellen Popschlager-Landschaft. Das Solodebüt des einstigen Caught in the Act-Sängers mischte im Jahr 2018 zunächst wochenlang die Spitzenregion der deutschen Charts auf, um schließlich sogar die #1 zu erobern. In Österreich auf Platz #2 und auch in der Schweiz in den Top-10, gab es wenig später bereits Platin (DE) und Gold (Österreich) für den Erstling. Mit einer ganzen Serie von erfolgreichen Auskopplungen – u.a. „Egal was andere sagen“, „Schritt für Schritt“, „Liebe kann so weh tun“ feat. Marianne Rosenberg, „An deiner Seite“ und dem #1-Airplay-Hit „Kopf aus – Herz an (... und tanz! SAMBA)“ – sollte der Niederländer danach nicht nur wiederholt die Verkaufs- und Airplay-Charts aufmischen, sondern konnte bei YouTube & Co. obendrein auch astreine Viral-Hits verbuchen (allein der Clip zu „Egal was andere sagen“ hat längst die Marke von 10 Millionen Views gesprengt). Auch das aktuelle Album „Auf das Leben – fertig – los“ stieg postwendend auf Platz 2 in die deutschen Albumcharts ein.

Beatrice Egli hat sich in den vergangenen sieben Jahren zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Sängerinnen innerhalb der deutschsprachigen Pop-Schlagerwelt entwickelt. Mit mehr als 1,5 Millionen Alben, über 380 Millionen Streams ihrer Songs und Videos, restlos ausverkauften Arena-Touren durch Deutschland, die Schweiz und Österreich sowie unzähligen Awards und Edelmetallauszeichnungen ist Beatrice Egli aus der deutschsprachigen Musik nicht mehr wegzudenken. Ihr erstes Best-Of-Album „Bunt“ (VÖ 14.08.2020) umfasst neben den allergrößten Hits ihrer Karriere auch sechs neue Songs inkl. dem Duett mit Eloy de Jong.